ÖDP stellt EU- Experten an Spitze der Europaliste

Die Liste der ÖDP zur Europawahl im Mai 2014 wurde von Prof. Dr. Klaus Buchner angeführt. Er ist Atomphysiker und hat 2009 mit Teilerfolgen gegen den EU- Vertrag von Lissabon geklagt. Er besitzt daher viel EU- Detailwissen und wird so eine wesentliche Bereicherung des Europa-Parlamentes sein. Ein herzliches Danke an alle Wählerinnen und Wähler, die mit ihrer Stimme Dr. Buchner im Mai 2014 in das EU- Parlament gebracht haben, ÖDP Bergisches Land

Freitag, 30. Dezember 2011

Betreuungsgeld- Ein Standpunkt von Felix Staratschek

Ich kann die Hetzkampagnen gegen das Betreuungsgeld nicht verstehen, die von Wirtschaft, Grünen, SPD, FDP und sogar teilen der CDU geführt werden! Wo verhindern 150 Euro als Anerkennung für Erziehungsleistung, das Kinderkrippen für bis zu 3 jährige Kleinkinder geschaffen werden? Denn das sind doch nur 10% der Kosten, die ein Krippenplatz verursacht! Und wer wird wegen 150 Euro auf eine Arbeit verzichten, wo man doch schon als ungebildeter Zeitarbeiter in der Familiensteuerklasse über 1000 Euro im Monat netto bekommt? Es gibt aber Eltern, die sich engagiert selber um die Kinder kümmern wollen und dafür bereit sind Opfer zu bringen. Was spricht dagegen, diesen eine kleine Anerkennung zu zahlen? Würden diese Eltern auch noch ihre Kinder in die kollektive Betreuung geben, käme das den Staat wesentlich teurer! Und auch die Wirtschaft sollte die Ergebnisse der Bindungsforschung beachten, wie wichtig feste Bezugspersonen in den ersten Lebensjahren sind! Welche Kita macht den morgens um 5 Uhr auf, damit Mütter um 6 Uhr am Fließband stehen sollen und schließt um 23 Uhr für das Abholen nach der Spätschicht? Wer so familienfeindliche Praktiken fordert, soll sich nicht wundern, wenn immer mehr Paare auf Kinder verzichten und damit die zukünftigen Fachkräfte und Konsumenten fehlen werden. Vielleicht wäre es einer sozialen Marktwirtschaft angemesssen, die Rahmenordnung familienfreundlich zu gestalten, statt die Familie zu zwingen, sich der Wirtschaft anzupassen. Das würde bedeuten, das Eltern nach der Erziehungspause Hilfen brauchen, wieder Anschluss an das Berufsleben zu finden und dass die Kindererziehung in der Karriere (Gehalt und Rente) so anerkannt wird, wie eine durchgehende Erwerbsarbeit. Geradezu entsetzlich ist es, wenn Kritiker des Betreuungsgeldes immer wieder von Herdprämie sprechen! Das war mal Unwort des Jahres und wer das für seine Argumentation nutzt, disqualifiziert sich selber.

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Videos: VCD- Vertreter zu Stuttgart 21

Das größte mobilitätspolitsiche Thema der Bundesrepublik heißt "Stuttgart 21". Da sollte man meinen, dass die selbsternannte größte Lobby für Mobilität, der ADAC da mitredet. Aber Stellungnahmen des ADAC zu Stuttgart 21 oder dessen Teilanhme an Demos oder auch nur eine neutrale, beide Seiten beschreibende Berichterstattung habe ich nicht wahrgenommen. Aber es gibt einen Automoblclub, der dies zum Thema macht. Einige Leute werden jetzt genervt sagen, der VCD ist kein Automobilclub. Und damit haben diese Recht, der VCD ist viel mehr, aber der Bereich "Automobilclub" ist dass, was den VCD vom ADFC oder Pro Bahn unterscheidet. Und es ist ja auch nichts schlechtes ein u.a. Automoblilclub zu sein, solange man sich für den rechten Umgang mit dem Fahrzeug Auto einsetzt. Und wer die Massen gewinnen will, die man für die Durchsetzung von Zielen braucht, sollte sich nicht scheuen, dass nach Vorne zu stellen, was die Leute zuerst suchen, den guten Service bei Pannen und Notlagen. Der VCD ist der Autoschutzbriefclub, der ein Herz hat für Fußgänger, Radfahrer und Bahnkunden. Und er hat Stellung genommen zu Stuttgart 21! es sollte daher selbstverständlich sein, das Gegner von "Stuttgart 21" ihre Schutzbriefe bei dem Club holen, der diese in ihrem Anliegen unterstützt hat.
Im folgenden habe ich Videos eingebettet, wo Vertreter des Verkehrsclub Deutschlands (VCD) bei Veranstaltungen zu Stuttgart 21 auftreten. Bitte verbreiten Sie diese und andere S 21 - Beiträge auf meinem Blog bei Twitter! Denn trotz der Volksabstimmung, die den Bau zwar zulässt, verbietet dieses Referendum nicht, dass alle Beteiligten noch zur Vernunft kommen und doch noch aus dem Projekt aussteigen. Dafür müssen wir alles tun, gute Informationen zum ´Thema in unverminderter Intensität zu verbreiten.

1.) Michael Ziesack (VCD) am 08.11.2010



Dienstag, 27. Dezember 2011

Videos zu Stuttgart 21: Pro Bahn- Vertreter kritisieren das Immobilienprojekt

Befürworter des Verkehrsmittels Eisenbahn haben sich zum Fahrgastverband "Pro Bahn e.V." zusammengeschlossen. Pro Bahn will eine am Menschen und damit am Fahrgast orientierte Eisenbahnpolitik. Pro Bahn spricht sich seit Jahren gegen Stuttgart 21 aus und warnt vor der Umsetzung dieses Projektes. Nach dem Referendum, welches eine Mehrheit für Stuttgart 21 erbracht hat, muss den Menschen klar gemacht werden, wofür die sich entschieden haben. Sollten Sie die Videos überzeugen, werden Sie doch Mitglied bei Pro Bahn e.V..

1. Video: Matthias Oomen, Bundespressesprecher von PRO BAHN, hochgeladen am 29.01.2011



(Die Aussage mit den Aufklebern teile ich nicht)

Freitag, 23. Dezember 2011

Was uns EU, IWF und Bankenrettung noch alles einbrocken können

Der Menschenrechtler und bergische ÖDP- Kreisverbandsvorsitzende Volker Reusing berichtet vom Bundesverfassungsgericht in Karlruhe im November 2011 über die Vorhaben aus der Politik und zu diesem Zeitpunkt laufende Klagen von Politikern gegen diese Politik. Er wundert sich aber auch über das Mediendesinteresse für diese Themen und dass wichtige Aspekte und Folgen der aktuellen Finanzpolitik gar nicht in der Politik, in den Medien oder von den Klägern berücksichtigt werden.
Original Video
Mehre von Volker Reusing




Montag, 12. Dezember 2011

Dr. Buchner: EU verletzt rechtsstaatliche und demokratische Grundsätze

Von Prof. Dr. Klaus Buchner, Straßbergerstr. 16, 80809 München

Vorsitzender der Bundesprogrammkommission der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP)
Ohne die 5%- Hürde, die jetzt gefallen ist, säße Dr. Buchner bereits im Europaparlament

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde der Vertragsentwurf für den „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ ESM ausgehandelt. Trotzdem hätte ein Aufschrei durch die Bevölkerung gehen müssen, denn was da beschlossen werden soll, ist nicht nur finanzpolitisch äußerst fragwürdig; es würde auch eine ganz erhebliche Verletzung demokratischer und rechtsstaatlicher Grundsätze bedeuten.


Montag, 5. Dezember 2011

ÖDP Bergisch Land fordert Diätenkürzung!

Das geplante Abstimmungsverhalten der Wuppertaler SPD-Abgeordneten bei der geplanten Diäten-Erhöhung für die Landtagsabgeordneten in Nordrhein-Westfalen wird vom Kreisverband Bergisch Land der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) scharf kritisiert. „Wie mag es auf Bezieher von Hartz IV oder Menschen, die im Niedriglohnsektor arbeiten, wirken, wenn die Abgeordneten im nordrhein-westfälischen Landtag sich mal eben die Diäten um 500 Euro erhöhen?“ fragt sich Koll, Beisitzer im Vorstand des Kreisverbandes. „Den Bürgern werden immer weitere Einschnitte abverlangt, die Entscheidungsträger hingegen sorgen sich um ihre Pensionen. Das wird die Politikverdrossenheit in der Bevölkerung nur steigern.“

Montag, 14. November 2011

Themen für den Kreisparteitag: Volksentscheide von Vätern des Grundgesetzes gewollt!

Volker Reusing Thorner Str. 7
42283 Wuppertal
0202 / 2502621
Kreisvorsitzender der ÖDP Bergisch Land

an die Bundesgeschäftsstelle der ödp
Sartoriusstr. 14, 97072 Würzburg
42283 Wuppertal, **.**.2011

Antrag zum 43. ÖDP-Bundesparteitag in Hannoversch Münden am 21.+22.04.2012

Der Bundesparteitag möge Folgendes beschließen (getrennte Abstimmung der Punkte 1 – 3):

.1. Der Bundesparteitag der Ökologisch-Demokratischen Partei solidarisiert sich mit dem Gesetzentwurf des Netzwerks Volksentscheid für Volksabstimmungen auf Bundesebene.

.2. Die Gesetzentwürfe des Netzwerks Volksentscheid und des Vereins Mehr Demokratie für Volksentscheide auf Bundesebene werden in den Anhang des Bundespolitischen Programms der ÖDP als Beispiele übernommen für Ausführungsgesetze für Volksabstimmungen auf Bundesebene mit und ohne Grundgesetzänderung.

3. Die Gesetzentwürfe des Netzwerks Volksentscheid und des Vereins Mehr Demokratie für Volksentscheide auf Bundesebene werden über Internetseite, Parteimagazin, Pressemitteilung und monatliche Parteirundmail sichtbar gemacht.

Die Entwürfe stehen unter den Links:

Netzwerk Volksentscheid

und

Mehr Demokratie


Begründung:

Freitag, 11. November 2011

Themen für den Kreisparteitag: Erfolge mit Name- Power sind machbar!

Abs.
Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) Bergisches Land
Büro Oberberg
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
Internet:
Felix Staratschek (Autor des Antrages):
Antrag an den 43. Bundesparteitag der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) des Kreisverbandes Bergisches Land
(Hier im Internet wurden aus strategischen Gründen einige Wörter verdeckt oder gelöscht. In der ÖDP wird dieser Text im Original verbreitet. Wer mehr wissen wollte, musste zum Parteitag kommen. Ich habe jedoch im August 2012, nachdem dies hier im April 2012 von der ÖDP abgelehnt wurde, die Verdeckung weitgehend aufgehoben.)
 
 
Der Bundesparteitag möge beschließen:
 
 
1. Die Vorstände der ÖDP erarbeiten eine Strategie für den Fall, dass bis zur Europawahl 2014 mit den der Kurzbezeichnung ÖDP kein Wahlerfolg erreichbar ist.

2. Die Strategie sieht vor, mit einer neuen Kurzbezeichnung, die die Wähler emotional besser anspricht das ÖDP zu ersetzen. Wir bleiben die "Ökologisch Demokratische Partei", aber die drei Buchstaben ÖDP sollen durch eine Ganzwortbezeichnung ersetzt werden, Alle Mitglieder bleiben aufgerufen, sich aktiv an die Findung einer neuen Kurzbezeichnung in ganzen Worten zu beteiligen.

3. Die Vorstände der ÖDP sollen die Wahlergebnisse der letzten Jahre analysieren und dadurch ermitteln, welche ganzen Wörter das ÖDP sinnvoll ersetzen können.

4. Die Vorstände der ÖDP sollen prüfen, welche juristischen Folgen akut eine Änderung der Kurzbezeichnung haben kann und ob evt. gegen diese Folgen geklagt werden kann.

5. Die Vorstände sollen zu jeden Parteitag bis 2014 Rechenschaft ablegen, was diese in dieser Angeleinheit unternommen haben, was diese festgestellt haben und was diese als nächsten Schritt planen.

6. Bei einem Ausbleiben anderer Erfolge soll die Namensaktualisierung spätestens im Jahr ..... vollzogen werden.

7. Die Landesverbände der ÖDP sollen prüfen, für welche Landtage Wählergemeinschaften antreten dürfen. Dort kann die ÖDP eine Wählergemeinschaft initiieren und neue Kurznamen schon vor 2014 testen.

Begründung:

Mittwoch, 9. November 2011

Themen für den Kreisparteitag: EU- Europa und die Menschenrechte

Volker Reusing, Thorner Str. 7, 42283 Wuppertal, 0202 / 2502621
Kreisvorsitzender der ödp Bergisch Land

an die Bundesgeschäftsstelle der ödp  Sartoriusstr. 14, 97072 Würzburg

    42283 Wuppertal, **.**.2011
Antrag zum 43. ÖDP-Bundesparteitag in Hannoversch Münden am 21.+22.04.2012
Der Bundesparteitag möge die Unterstützung der überparteilichen Massenpetition „Werte statt Lügen“ (siehe Anlage) an den Petionsausschuss des Europaparlaments beschließen:
1. Der Bundesparteitag der Ökologisch-Demokratischen Partei solidarisiert sich mit der überparteilichen Massenpetition „Werte statt Lügen“.

2. Die Ökologisch-Demokratische Partei unterstützt die Unterschriftensammlung für die überparteiliche Massenpetition „Werte statt Lügen“ (über Internetseite, Parteimagazin, Pressemitteilung und monatliche Parteirundmail)

Link zur Petition "Werte statt Lügen"

Begründung:


Dienstag, 8. November 2011

Themen für den Kreisparteitag: Europäische Finanzpolitik und Bankenrettung

Volker Reusing
Thorner Str. 7
42283 Wuppertal
0202 / 2502621
Kreisvorsitzender der ödp Bergisch Land
an die Bundesgeschäftsstelle der ödp Sartoriusstr. 14, 97072 Würzburg
 42283 Wuppertal, **.**.2011

Antrag zum 43. ÖDP-Bundesparteitag in Hannoversch Münden am 21.+22.04.2012
 Der Bundesparteitag möge Folgendes beschließen:

1. Der Bundesparteitag der Ökologisch-Demokratischen Partei solidarisiert sich mit den  Verfassungsbeschwerden der Bürgerrechtlerin und Ökodemokratin Sarah Luzia Hassel-Reusing gegen die Zustimmung zur „kleinen Vertragsänderung“ (Art. 136 Abs. 3 AEUV) und zum Europäischen Stabilisierungsmechanismus“ (ESM).

2. Die Ökologisch-Demokratische Partei unterstützt diese beiden Verfassungsbeschwerden dadurch, dass sie deren Sichtbarkeit unterstützt (über Internetseite, Parteimagazin, Pressemitteilung und monatliche Parteirundmail )

Link zur Verfassungsbeschwerde von Sarah Luzia Hassel Reusing. 

.Begründung:


Montag, 7. November 2011

Themen für den Kreisparteitag: 5%- Hürde / Aussagen des Bundesverfassungsgerichtes zur 5%- Hürde

Liebe ÖDP-ler und Demokratiefreunde!

Hier der Antrag für den Kreisparteitag in Wuppertal am Samstag den 19.11.2011 in Wuppertal Barmen um 16 Uhr (Ort noch offen), den wir dann für den Bundesparteitag einreichen können.

Abs.
Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) Bergisches Land
Büro Oberberg
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald

Antrag an den 43. Bundesparteitag der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) des Kreisverbandes Bergisches Land

Der Bundesparteitag möge beschließen:

a) Die ÖDP tritt für die Wahlen zum Bundestag und zu den Landtagen für eine Reform der 5%- Hürde ein.


Dienstag, 1. November 2011

Politikchaot der CDU- NRW gibt wieder Gas - Union für Christen nicht mehr wählbar

Von Felix Staratschek, verkehrspolitischer Sprecher der Ökodemokraten (ÖDP) im Bergischen Land

CDU- Politiker Oliver Wittke ist wieder da, nachdem er vor einigen Jahren wegen Raserei mit seinem Auto in einer geschlossenen Ortschaft als Landesverkehrsminister  zurücktreten musste. Kürzlich war er am gleichen Tag wie  sein Amtsnachfolger Lutz Lienenkämper auf Rundreise durch Nordrhein Westfalen um auf Straßenbauprojekte hinzuweisen, die Rot-Grün zum Opfer gefallen seien. Rot- Grün führt zumindest einen Teil der Streichungen auf zu niedrige Geldflüsse von der Bundesregierung zurück. Aber davon unberührt, wie man jetzt zu den einzelnen Straßenprojeten steht: Im Bahnbereich, also einem wichtigen Zukunftsbereich, hat sich die CDU unter der verkehrspolitischen Führung  durch Oliver Wittke als extremer Verhinderer und Zerstörer von Zukunftspotentialen erwiesen. Die Zeitschrift "SCHIENE" Nr 2 (Juni) 2008 veröffentlichte dazu einen Leserbrief von mir. Denn bringe ich jetzt wieder an die Öffentlichkeit, parallel zum erneuten öffentlichen Auftreten von Oliver Wittke.

Sonntag, 30. Oktober 2011

Der Verrat an Ludwig Erhard

Von Dr. Herbert Gruhl

1983 schrieb Herbert Gruhl diesen Text, der als Flugblatt der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) verteilt wurde und es sogar als Essay in den Spiegel Nr. 25/1983 geschafft hat. Die Aussagen dürfen nicht in Vergessenheit geraten.

Ludwig Erhard war stets das große Idol der Unionsparteien, ein Idol, das zeitweilig an Leuchtkraft sogar Konrad Adenauer übertraf. Noch auf den Parteitagen der siebziger Jahre brach Jubel los, wenn nur sein Name fiel. da wurden sogar Augen feucht. (Anmerkung: Gruhl war bis zu seinem Parteiaustritt 1978 Abgeordneter der CDU im Bundestag und dürfte hier als Augenzeuge berichten.)

Sonntag, 23. Oktober 2011

Joseph Kardinal Höffner im Jahr 1980 zur Umweltfrage und Atomenergie

Von Felix Staratschek, stellvertr. ÖDP- Kreisvorsitzender

Der Aussage von Prof. Roos (Tagespost vom 22.10.11), für Joseph Kardinal Höffner wäre Fukushima kein Grund für einen Atomausstieg gewesen, kann ich aus vollem Herzen zustimmen. Denn wenn es nach Kardinal Höffner gegangen wäre, hätte es kein Fukushima gegeben und auch nicht eine Partei, die sich die Grünen nennt, weil die Befolgung der von ihm 1980 formulierten Aussagen einen schnellen Atomausstieg und eine ökologische Politik zur Konsequenz haben müsste. Höffner hatte als Akademiker und Professor mit vier nicht palgiierten Doktortiteln eine immer auf das genauste präzisierte Sprache. In seinem Eröffnungsvortrag zur Bischofskonferenz 1980 sagt er:
" ....falls kein sicherer Betrieb der Kernkraftwerke garantiert werden kann [ sind andere Gründe für die Atomenergie ] nicht letztlich entscheidend. Genetische und sonstige Schädigungen .....dürfen nicht aus noch so dringlichen Nützlichkeitserwägungen in Kauf genommen werden."

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Felix Staratschek, verkehrspolitischer Sprecher der ÖDP Bergisches Land kritisiert CDU- Kampagne

Abs.
Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) Bergisches Land (GM, RS SG W ME)
Verkehrspolitischer Sprecher
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
 

Wirtschaftsstandort braucht umweltfreundliche Infrastruktur
Bergische ÖDP kritisiert CDU- Kampagne
Mit den CDU- Politikern geht die Bahn baden, meint Felix Staratschek

Die CDU kritisiert die Streichung zahlreicher Straßenbauprojekte durch die rotgrüne Landesregierung. Felix Staratschek, der verkehrspolitische Sprecher der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) für das bergische Städtedreieck wiederum hält die Kritik und die Politik der CDU für fortschrittsfeindlich. Fortschrittlich ist für die ÖDP, was dem Leben dient oder was Nutzen schafft mit weniger Umweltbelastung. Die CDU setze einseitig auf die Straße. Sie vernachlässige nicht nur die Potentiale der Schiene, sondern sie setze der Güterbahn aktiv zu durch den Einsatz von Riesen- LKW. Unter der Regierung Rüttgers habe die CDU in NRW zahlreiche Bahnstrecken mit großen Potentialen aus der Landesplanung gestrichen. In anderen Regionen unterstütze die CDU den Bahnausbau. So wären zahlreiche Strecken, die die CDU hier endgültig aufgegeben hat, in der Region Karlsruhe zur Stadtbahn ausgebaut worden.



Dienstag, 18. Oktober 2011

Jeder Extremist ist Mist?

Der Bericht vom RGA vom 18.10.11 enthält leider, außer einer schon extremistischen Ausdrucksweise durch die JU- Vertreter, wenig Inhalte. Was hat den Herr Biesenbach gesagt? Es geht schon los, wenn es einen "Arbeitskreis gegen Rechts" gibt. Die Bezeichnung Rechts stammt aus dem Reichstag, wo die Konservativen rechts saßen. Müsste es nicht politisch korrekt heißen gegen Rechtsextremismus? Und jetzt trompetet die JU: "Jeder Extremist ist Mist!" Auch ein Extremist ist ein Mensch. Und wenn die JU dies so sagt, sagt diese das bestimmte Menschen Mist sind. Diese Aussage finde ich ziemlich extremistisch. Denn nach christlicher Soziallehre ist jeder Mensch eine einmalige Person, die als "Ebenbild Gottes" mit Würde ausgestattet ist. Mist ist nie die Person, sondern allenfalls ein Weltbild, welches diese Person aufgesogen hat oder eine Tat, für die auch auch Strafe verhängt werden kann. Und im optimalen Fall gelingt es einen, diese einmalige Person von diesem Weltbild zu befreien oder zur Reue der Tat zu bewegen.Weiter sagt die JU hier, Extremisten vertreten eine "Ideologie mit Gewalt". Leider ist hier unklar, ob der Satz im Aktiv oder Passiv geschrieben wurde. Setzen die Extremisten Gewalt ein, um ihre Ideologie umzusetzen oder würden diese Gewalt einsetzen, wenn die an der Macht sind?
Dann bleibt die Frage, was ist Gewalt? Zählen dazu nur Schläge und Vandalismus oder kann Politik sehr verdeckt, nicht auch gewalttätig sein? Am Sonntag sendete der WDR den Beitrag: "Woher kommen die kleinen Preise?" Und was dort gesendet wurde, dass müsste weiteste Verbreitung finden. Aber auch unsere Politiker von der CDU haben ein Rundfunkgesetz mit erlassen, das die Sender nach kurzer Zeit zur Löschung ihrer Beiträge zwingt. Kritische Informationen, die die Politik der CDU hinterfragen werden so gelöscht und der CDU fällt es leichter, ihre Politik über die Köpfe der Menschen hinweg durchzusetzen. Unsoziale Welthandelsstrukturen bedeuten für viele Menschen Ausbeutung, Krankheit, Leid und früher Tod. Für diese Gewalt hat unsere sich christlich nennende CDU Mitverantwortung. Dazu schrieb Kardinal Josef Höffner, dessen 24 Todestag am 16.10.11 im Kölner Dom gedacht wurde in seinem Buch "Christliche Soziallehre "Das harte leidenschaftliche Ankämpfen gegen Armut, Hunger, Krankheit, Elend und Not ist eine christliche Pflicht. Voreiliges resignieren wäre keine Ergebung in den Willen Gottes....." sondern ein Verrat an Jesus. Aus der Sicht der künftigen Generationen und der armen Menschen auf der Erde ist die Politik der CDU eindeutig extremistisch. Wenn die JU da feststellt, "Jeder Extremist ist Mist", dann hoffe ich, dass die mal ihren Laden mit "leidenschaftlichen Ankämpfen" entmisten.

Sonntag, 16. Oktober 2011

Buchbesprechung: Volk entscheide! Visionen eines christlichen Politrebells

Von Felix Staratschek
Dieser Text nimmt Bezug auf den Vortrag von Sebastian Frankenberger vom 9.10.11 in Bad Driburg beim Landesparteitag der ÖDP- NRW und auf die Inhalte seines Buches

Sebastian Frankenberger ist ein Geschenk der katholischen Kirche an die Politik. Dies ist aber unfreiwillig und kein Ruhmesblatt der Kirche, der auch ich angehöre. Denn Frankenberger wollte Pastoralrefernet werden und studierte dafür Theologie. Aber sein Bistum hatte sich von einem Wirtschaftsberater untersuchen lassen und hatte die Empfehlung erhalten, zu sparen. Und so wurde über Nacht allen Kandidaten für nicht klerikale theologische Berufe kund getan, dass diese nach Ende ihres Studiums keinen Job bekommen. Den Männern wurde nur angeboten,sich ganz der Priesterberufung hinzugeben, den Frauen soll überhaupt nicht geholfen worden sein. Frankenberger war von dieser Absage und auch von dem fehlenden Versuch, alternative Stellen zu schaffen oder bei der Vermittlung zu helfen enttäuscht. Bei so einem Arbeitgeber wollte er nie beschäftigt sein. Er brach darauf sein Studium ab und wurde selbstständiger Kostümstadtführer in Linz. Der Kirche ging er aber nicht verloren, denn er ist noch immer mit seiner Heimatpfarrei verbunden, die ihm das bot, was er in der bürokratischen Verwaltung der Kirche vermisste. Auch seine Auseinandersetzung mit dem Glauben geht bis heute weiter. Aber Fakt ist, hätte damals sein Bistum anders gehandelt, vielleicht hätte heute eine Gemeinde einen tollen und kreativen Pastoralreferenten, der Religionsunterricht gibt, Ministranten- und Jugendarbeit macht, Chöre leitet und Andachten hält, aber in ganz Bayern stände weiter der Tabakrauch in Gaststätten und Festzelten im Wettbewerb zum Weihrauch in den Kirchen.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Ortsbus statt Schulbus für Radevormwald




Felix Staratschek, 2.Vorsitzender der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land aus Radevormwald nimmt Stellung zum ÖPNV in Radevormwald. Der KV umfasst Wuppertal, Remscheid, Solingen und die Kreise Mettmann und Oberberg. Staratschek hat in Hövelhof dazu beigetragen, den Ortsbus umzusetzen und fordert gleiches seit 1998 für Radevormwald.

Donnerstag, 29. September 2011

Troy Davis in den USA trotz erheblicher Zweifel an seiner Schuld hingerichtet wurde

Jörg Hucklenbroich | 29.September 2011

Mit großer Bestürzung habe ich heute morgen gelesen, dass Troy Davis in den USA trotz erheblicher Zweifel an seiner Schuld hingerichtet wurde. Noch viel schlimmer, als nur die Hinrichtung finde ich die Tatsache, dass  der Mann seit 1991 auf diesen Tag warten musste und es schon drei Anläufe vorher gegeben hat. Das ist an Brutalität und Grausamkeit kaum noch zu überbieten und viel mehr als nur unmenschlich !
Für mich ist es außerdem unerträglich, dass Präsident Obama das nicht verhindert hat. Obama war als erster farbiger Präsident der große Hoffnungsträger, nicht nur für die USA, sondern für die ganze Welt und hat als „Vorschusslorbeeren“ sogar den Friedensnobelpreis bekommen. Trotzdem hat er sich nicht für diesen wahrscheinlich unschuldigen Menschen eingesetzt und hat von seinem Begnadigungsrecht keinen Gebrauch gemacht.
Wie kann es sein, dass ein Mensch, der den Tod eines wahrscheinlich Unschuldigen nicht verhindert, zwei Kriege in Afghanistan und dem Irak immer noch führt und auch das Unrechtsgefängnis Guantanamo trotz seines Versprechens immer noch nicht geschlossen hat, mit großen Vorbildern wie einem Albert Schweizer, einem Henry Dunant oder gar einer Mutter Theresa auf eine Stufe gestellt wird ? Das ist beleidigend und erschreckend. Damit beschädigt er das Ansehen des Friedensnobelpreises !
Deshalb möchten wir eindringlich dafür plädieren, dass Barak Obama der Friedensnobelpreis aberkannt wird.
Sprecher der Ökodemokraten (ÖDP) in Remscheid

Jörg Hucklenbroich

ÖDP Bergisches Land

Sonntag, 25. September 2011

EURO- Rettungsschirm- Über die Risiken der Schuldenpolitik

Von Rolf Ebbinghaus, Alternative Liste (AL) Radevormwald
Kontakt 
Fordern Sie die Bundestagsabgeordneten auf, gegen den Gesetzentwurf zu stimmen!
Die Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble werden nicht müde zu betonen, dass es bei der anstehenden Entscheidung über den „europäischen Rettungsschirm“ (EFSF) um die Sicherung des Euro, ja um die Sicherung Europas gehe. Deshalb müssen die finanzpolitischen Risiken bei solch großen Zielen erst gar nicht näher untersucht werden, so scheint die Logik der bundesdeutschen Politik. Der Bundestag sollte darüber auch erst gar nicht genau informiert werden. Aber, diese katastrophale Politik, die wirtschafts- und finanzpolitische Vernunft in den Wind schlägt, legt einen Sprengsatz an die Europäische Union und die Demokratie in unserem Land!

Sonntag, 18. September 2011

ÖDP- Aktion für besseres Elterngeld


ÖDP-Aktion für besseres Elterngeld
 Musterfrau: Was für Eltern gut ist, nützt auch den Kindern

 Anlässlich des internationalen Tages des Kindes am 20. September verteilt die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)Bergisches Land in diesen Tagen in Radevormwald Aktionspostkarten, um für ein besseres Elterngeld zu werben.

Freitag, 5. August 2011

ÖPNV in Wuppertal/ Zukunft der Nordbahn- Brief an politisch tätige Personen und die Wuppertalbewegung

Sehr geehrte Damen Herren!
Ihre Firma oder ihr Verein sind als Sponsoren der Wuppertalbewegung aufgeführt. ich bin der Überzeugung, dass die Arbeit der Wuppertalbewegung für den Wirtschaftsstandort Wuppertal sehr schädlich ist. Denn wir brauche in Zukunft deutlich mehr Schienenverkehr und der Umbau von wichtigen Bahntrassen in Radwege wird in wenigen Jahren revidiert werden müssen. Damit wird sich der Radwegebau auf Bahntrassen als Steuergeldverschwendung entpuppen. Ziel einer Bewegung für Wuppertal sollte es ein, die Potentiale der Schiene zu erschließen, statt lediglich den Freizeitpark Deutschland im Blick zu haben. Die Seite des Förderverein Wiehltalbahn zeigt, was möglich wäre. Es spricht ja nichts dagegen, neben den Gleis einen Wanderweg anzulegen, solange die Strecke nicht vollkommen reaktiviert wird und durch einen Zaun diesen vom Gleis abzugrenzen. Auch wenn das Gleis mehrfach die Seite der Trasse wechselt, wären bei einer Museums- und Güterbahn hier unbeschränkte Bahnübergänge möglich, da die Züge da Schritttempo fahren können. Ich habe einen Brief an die politisch tätigen Menschen in Wuppertal geschrieben. darin verlinkt sind einige sehr interessante Videos, die zeigen, was auf der Nordbahn möglich wäre. Bitte fördern Sie die Wuppertalbewegung nur weiter, wenn diese den Erhalt der Schieneninfrastruktur zum Hauptziel erklärt. Vorweg ist der aktuelle ÖPNV in Wuppertal Thema, aber das kann Sie ja auch interessieren, da es ebenfalls zur Standortqualität beiträgt.
Mit bestem Gruß, Felix Staratschek
Offener Brief an die Politiker und die politisch sachkundigen Bürger in Wuppertal

Sonntag, 31. Juli 2011

Oh du lieber Augustin.... August Kuhl - Stadtwerkechef in Radevormwald - und die erneuerbaren Energien und "Vom Life Ness nichts Neues"

Von Felix Staratschek aus Radevormwald, stellvertr. ÖDP- Kreisvorsitzender

Warum haben wir eigentlich kein kleines Atomkraftwerk in Radevormwald? Genug Kühlwasser kann durch die Talsperren bereitgestellt werden und als Endlager können alte Bergwerke der Region dienen, wie die Wiebachhöhle. Und wenn es zur Kernschmelze kommt, wird der Beyenburger Stausee zum Radon- Thermalbad. Wozu braucht man da erneuerbare Energien?

Freitag, 29. Juli 2011

Hat Heiner Geißler abgeschrieben? Bergischer ÖDP- Verkehrspolitiker machte Kompromissvorschlag bereits im Dezember 2010

Pressemitteilung der ÖDP Bergisches Land:
Als Felix Staratschek in der Spätschichtpause via MP3- Player die Abendnachrichten hörte, traute er seinen Ohren nicht. Heiner Geißler, der noch im Schlichterspruch zu Stuttgart 21 verkündet habe, Kopf- und Tunnelbahnhof seien nicht vereinbar macht nun den Kompromissvorschlag, den Tunnel zu verkleinern und den Kopfbahnhof weiter zu nutzen. Der verkehrspolitische Sprecher der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land konnte im Herbst 2010 die Aussagen des Streitschlichters Heiner Geißler nicht nachvollziehen. 

Sonntag, 24. Juli 2011

Samstag, 23. Juli 2011

Warum die Wuppertaler Nordbahn Eisenbahn bleiben muss statt Radweg & Der Wahlbetrug von Hückeswagen

Das Land Sürdtirol macht es vor. Die Vingerbahn wird nach einer Stilllegung modernisiert und hat soviel Erfolg, dass ganz Südtirol ein  neues Verkehrskonzept bekommt. Ganz anders bei uns, wo die Bahn bekanntlich baden ging und das Zukunftspotential dass diese bietet noch immer nicht erkannt wird und sogar weiter zerstört wird.



Freitag, 22. Juli 2011

Sollten Christen dem ADAC ade sagen?

verkehrspolitischer Sprecher der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) KV Bergisches Land
aktiver Katholik (jeden Sonntag in der Messe, Kirchenchor, Caritassammlung, Roratemessen.....)

Kritiker nennen ihn den Auto Darf Alles Club. Nun gut, so schlimm ist der ADAC nicht, an die Verkehrsordnung sollen sich die Autofahrer halten. Aber in der Regel ist die Politik und Meinungsbildung des ADAC autozentriert. Radfahrer und ÖPNV werden tolleriert, aber eine wirkliche Vorrangpolitik für den Umweltverbund, die gibt es vom ADAC nicht. Gut 17 Millionen Menschen sind dem ADAC beigtreten. Dafür bekommen die Schutzbriefe, die diese vor den Risiken und Unwägbarkeiten beim Autofahren bewahren sollen. Der ADAC, dass sind doch die netten Leute, die einen als Gelber Engel auf der Autobahn helfen. Ich war auch schon einmal Mitfahrer, als der Wagen liegen blieb und dann über die Sprechsäule Hilfe angefordert wurde. Ein ADAC- Vertreter kam und half. Und er zeigte uns den Mitgliedsantrag für den ADAC. Der Fahrer war aber schon über den Campingclub mit dem AvD- Schutzbrief versorgt. Aber wieviele Leute werden jährlich auf diese Weise für den fragwürdigen ADAC geködert? Die Hilfe auf der Autobahn muss der ADAC übrigens kostenlos anbieten, wie jeder Schutzbriefclub, der solche Helfer einsetzt. Nur Material darf berechnet werden. Und da ist es oft preiswerter, die Materialkosten zu zahlen, als einen Mitgliedsbeitrag für eine Organisation zu zahlen, deren Hauptziel es ist, eine Auto- Vorrang- Politik mit allen Mitteln zu erreichen und die Menschen in diesem Sinne zu beeinflussen.

Freitag, 24. Juni 2011

Psalm 58: Ein Ständchen für die Pastorentochter Angela Merkel und die CDU/CSU

Von Felix Staratschek, stellvertret. Kreisvorsitzender
Wie nun ihr Herren seid ihr Stumm, dass ihr kein Recht könnt sprechen - ein sehr schönes und leider wahres Lied. Gesanglich kann es noch besser klingen, inhaltlich ist es immer hörenswert. Ich habe es schon in mancher Kirche gesungen und vor einer CDU- Veranstaltung. Erstmals habe ich es auf einer Ostertagung auf der Burg Rothenfels gesungen und kennen gelernt.
Wäre schön, wenn die CDU solche Weherufe aus der christlich- jüdischen Tradition ernst nähme und sich erneuerte: Konzernspenden an Parteien und Politiker verbieten, Politiker raus aus Aufsichtsräten, mehr Beteiligung und Mitwirkung und Transparenz für alle an und in der Politik.......

Psalm 58 - Vertonung von Heinrich Schütz (1585- 1672)




Sonntag, 19. Juni 2011

ÖDP Bergisches Land pro Sozialticket/ Nulltarif wäre sinnvoller

Pressemitteilung
Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) Bergisches Land (W, SG, RS, GM, ME)
Verkehrspolitischer Sprecher
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
ÖDP fordert Test von Sozialticket
Öko- Demokraten Bergisches Land streben Nulltarif für öffentlichen Nahverkehr an
 

Dienstag, 14. Juni 2011

Direkt Ökostrom beziehen, statt RWE- Atom- Konzern fördern

Die Stadtwerke Radevormwald haben nach eigenen Angaben einen Ökostromanteil 17%. Aber sie haben ein gewaltiges Problem. Unsere Politik hat mit den Stimmen von einem Großteil der SPD, UWG, CDU und FDP beschlossen, dass das RWE mit 49,9% an den Stadtwerken beteiligt werden soll.


Damit geht die Hälfte des Gewinns, den die Stadtwerke machen an einen Konzern, der weiter auf Atomkraft und Braunkohle setzt und an einer zentralistischen Stromproduktion festhält, die den Zielen guter Stadtwerke nach dezentraler regionaler Stromerzeugung zuwiderläuft. Durch diesen Beschluss der Politik wird jeder Kunde der Stadtwerke automatisch zum Förderer der Atompolitik des RWE!


Dadurch kommt man in eine Zwickmühle. Einerseits sind die Stadtwerke ein regionales Unternehmen, dass einige Arbeitsplätze in die Stadt bringt, andererseits hat der Energie- Dinosaurier RWE sich in den Stadtwerken festsetzen dürfen.


Einen Vorteil haben die Stadtwerke, sie haben das Stromnetz der Stadt, so dass diese auch dann mitverdienen, wenn wir nicht mehr deren angebotenen Strom beziehen. Und da die Stadtwerke Strom von anderen Anbietern kaufen, u.a. vom RWE, führt der Stromkauf über die Stadtwerke direkt zu Geldflüssen an das RWE. Letzteres kann jeder Kunde beenden! Wer nicht mit seinem Geld die Klage des RWE gegen die CDU/FDP- Regierung gegen den Atomaustieg mittragen will und wer nicht die Beteiligung des RWE an einem niederländischen Atomkraftwerk mittragen will, der kann schon heute sich zu 100% mit Ökostrom versorgen. Und das ist oft sogar preiswerter, als viele Standartstrom- Tarife. Einen neutralen Überblick über mehrere Anbieter echten Ökostroms bietet diese Seite.

Fukushima hat gezeigt, wie grundfalsch es war, weiter mit dem Atomkonzern- RWE die Stadtwerke zu führen. Leider wurden die Verträge so festgezurrt, dass deswegen ein Ausstieg aus der Energieehe nicht möglich ist. Aber die Bürger können individuell aussteigen und den Strom nur von Unternehmen beziehen, die ihren Gewinn zu 100% in den Ausbau der erneuerbaren Energien investieren.
Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald
Sachkundiger Bürger für die Alternative Liste AL im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr
Stellvertretender Kreisvorsitzender der ÖDP- Bergisches Land

Dienstag, 7. Juni 2011

Videobotschaften von KT- Teilnehmer und ÖDP- Mitgliedern auf dem Evangelischen Kirchentag in Dresden

Der Arbeitskreis Christen und Ökologie in der ÖDP war mit einem Infostand auf dem Markt der Möglichkeiten vertreten und ließ dort Mitglieder und Passanten eine kurze Botschaft auf Video sprechen.
Alle Videos stellen Einzelmeinungen da und ich habe keines ausgelassen, auch wenn ich mit einer Aussage mal weniger einverstanden bin.

Einleitung durch den Nichtraucherpapst und ÖDP- Bundesvorsitzenden Sebastian Frankenberger:

Stichworte: Direkte Demokratie, direkte Anliegen der Bürger, oedp.tv, Dresden, Infostand, Teilnehmer, Videobotschaft, Politiker, zu Herzen nehmen, SPD, Kanzlerkandidaten, urchristlich, Umgang, Schöpfung, fair, weltweit

Freitag, 27. Mai 2011

Prof. Dr. Klaus Buchner über die EU- Verfassung/ Vertrag von Lissabon

Der Atomphysiker und damalige Bundesvorsitzende der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) Prof. Dr. Klaus Buchner gehörte zu den Klägern gegen den Vertrag von Lissabon. Hier einer seiner Vorträge, den er 2009 in Heilbronn gehalten hat.

Samstag, 14. Mai 2011

ÖDP-Kreisvorsitzender Volker Reusing unterstützt Klagen gegen das Elterngeld

Reusing: „Elterngeld bevorzugt Oberschicht“

Anlässlich des Tages der Familie am 15. Mai weist die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) im Bergischen Land darauf hin, dass das Elterngeld verfassungswidrig ist. Deshalb unterstützt der Kreisverband die Klage der ÖDP gegen das Elterngeld vor dem Bundesverfassungsgericht. „Das Elterngeld bevorzugt die Familien, in denen die Eltern erwerbstätig sind. Das ist nicht nur verfassungswidrig, sondern auch unfair denjenigen gegenüber, die sich voll und ganz der Erziehung widmen.“ begründet der Kreisvorsitzende Reusing aus Wuppertal-Barmen seine Haltung.

Mittwoch, 11. Mai 2011

ÖDP unterstützt die Aktion "Wählen ohne Überhang"

ÖDP unterstützt die Aktion "Wählen ohne Überhang"
Frankenberger: "Überhangmandate verzerren Wahlergebnisse"

(Berlin, 11.5.2011) Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) unterstützt die Aktion "Wählen ohne Überhang" von Mehr Demokratie.
Dazu Sebastian Frankenberger, Bundesvorsitzender der ÖDP und Mitglied im Landesvorstand Bayern von Mehr Demokratie: "Das Bundesverfassungsgericht hat angemahnt, bis zum 30. Juni ein neues Bundestagswahlrecht zu verabschieden. Die bisherigen Vorschläge manifestieren das bestehende Problem der Überhangmandate und verzerren so die Wahlergebnisse." Durch die Überhangmandate besteht die Gefahr, dass eine Partei die Regierung stellt, die möglicherweise gar nicht die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler erhalten hat. Frankenberger unterstützt daher den Vorschlag von Mehr Demokratie, Mehrmandatswahlkreise einzuführen und entsprechend die Zahl der Wahlkreise zu verringern. "In Mehrmandatswahlkreisen könnten dann drei bis fünf Abgeordnete direkt gewählt werden und somit hätten auch kleinere Parteien eine Chance, in den Bundestag einzuziehen. Das Problem mit den Überhangmandaten fiele dann weg," so der ÖDP-Chef. Frankenberger spricht sich außerdem für die von Mehr Demokratie vorgeschlagene Möglichkeit der Alternativstimme aus. Diese sieht vor, dass den Wählern die Chance eingeräumt wird, eine weitere Stimme für eine Partei zu vergeben, falls die erstangekreuzte Partei es nicht über die 5-Prozent-Hürde schafft. So sei keine Stimme umsonst und die Wähler könnten endlich nach eigenen Bedürfnissen wählen. "Gerade für die ÖDP eröffnet die Alternativstimme viele Chancen, weil das Argument der "verlorenen Stimme" ausgehebelt wird", so Frankenberger.

Die Aktion von Mehr Demokratie finden Sie unter hier

Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
Bundespressestelle: Florence v. Bodisco
Erich-Weinert-Str. 134
10409 Berlin
Tel. 030/49854050
florence.bodisco@oedp.de
 

Sonntag, 8. Mai 2011

Es war einmal: Selbstorganisierte BMX- Jugendfreizeitanlage im Kümpel/ Radevormwald Herbeck





http://www.youtube.com/watch?v=7p0JOKyZcv4

Die Bilder auf diesen Film sind Geschichte. Über viele Jahre haben Kinder und Jugendliche sich im Wald eine tolle Freizeitanlage geschaffen. Aber diesen Winter wurde ein Bagger dorthin geschickt, der 3/4 der Anlage zerstört hat. Warum?

Werte statt Lügen: Petition für die juristische Verbindlichkeit der Menschenrechte in der EU

Bergische Ökodemokraten unterstützen Petition "Werte statt Lügen"
(Am 1.12.13 wurden hier Links zur Verfassungsbeschwerde der Reusings ergänzt, durch Felix Staratschek)

EU muss soziale Rechte, das Recht auf Leben, den Vorrang der Menschenrechte und das Selbstbestimmungsrecht ihrer Völker anerkennen.

Der Kreisvorstand der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land unterstützt die am 29.03.2011 von der Bürgerrechtlerin Sarah Luzia Hassel-Reusing gestartete Massenpetition "Werte statt Lügen" zugunsten einer echten Menschenrechtecharta der EU.

Die Petition soll bis Ende 2013 die für das Gebiet der Europäischen Union (EU) bestehenden Mängel, d.h. die juristische Unverbindlichkeit vieler auf den ersten Blick guter Aussagen der EU-Grundrechtecharta aufzeigen. Das soll den nötigen Druck erzeugen, dass diese Fehler durch die Umwandlung in verbindliche Gesetzesaussagen behoben werden. Ziel der Petition ist, dass die Charta so geändert wird, dass sie endlich hält, was sie auf den ersten, oberflächlichen Blick verspricht, aber leider nicht garantiert.

Freitag, 22. April 2011

Grundsatzrede des Vorsitzenden der ÖDP Bayern Bernhard Suttner zum politischen Aschermittwoch 2011

Teil 1, Video, 53 Minuten
Stichwörter sind primär für Suchmaschinen gedacht, damit die Videos gefunden werden und nicht zum Lesen.


Watch live streaming video from oedp at livestream.com

Teil 2, Video , 54 Minuten


Watch live streaming video from oedp at livestream.com

Zeitsprung: Franz Alts Plädoyer für eine andere Mobilität

In der Sendung Zeitsprung stellt Dr. Franz Alt dar, wie der Verkehr der Zukunft aussehen könnte. Da die Filmteile bei Youtube bisher kaum beachtet wurden, stelle ich die in meinem Blog, um denen mehr Aufmerksamkeit zu bringen.
Die Stichworte sind nicht zum Lesen gedacht, sondern als "Köder" für Internetsuchmaschinen, für Leute, die nach den Inhalten der Videos suchen.

Teil 1
Stadt Auto Busspuren Omnibus Jobticket Hotelticket Straßenbahn Tram Takt Netz Komfort Vorfahrt Schienen Land Bahnhof Züge S- Bahn Halbstundentakt Siedlung Schienenanschluss Taxi Fahrrad Umsteigen Abenteuer Schnellzug Fahrradparkhaus Tiefgarage Fußgängerzone Freiheit Ampeln Bürgersteig Bewegungsfreiheit

Montag, 18. April 2011

Mit bekannter Volksliedsliedmelodie: Auf der schönen Nordbahntrasse soll man Züge fahren lassen.....

Das Lied zur Wuppertaler Nordbahntrasse:
Zum ursprünglich geplanten Empfang Bundesverkehrsministers Tiefensee in Wuppertal hat Felix Staratschek, verkehrspolitischer Sprecher der ÖDP- Bergisches Land/ Wuppertal ( http://www.umweltsparen.de   ) die Melodie eines bekannten Eisenbahnvolksliedes mit einem neuen Text versehen und die Schwäb ´ sche Eisenbahn zur Nordbahn verwandelt.

Zum Video: Wäre so eine Streckeneröffnung in Wuppertal auf der Nordbahn nicht das beste, was Wuppertal passieren könnte? Hier wohnen viel mehr Einwohner, als in Alsdorf!



Felix Staratschek bedauert die Terminverschiebung, da dieser Termin optimal in die Zeitplanung einiger ÖDP- Mitglieder passte und so der Bundesverkehrsminister Tiefensee (bis 2009) nie erfahren werde, welche Stimmkraft die ÖDP- Mitglieder zustande bringen. Aber, so Staratschek, den Wuppertalern soll nicht die Chance genommen werden, das Nordbahn- Lied kennen zu lernen. Die ÖDP freut sich über jede Sangesgruppe, die dieses Lied bei geeigneten Anlässen vorträgt oder durch andere Strophen ergänzt. Worte und Wortteile mit jeweils gleichen Tönen sind durchgehend unterstrichen

Sonntag, 17. April 2011

Mit Eiseskälte gegen heiße Öfen/ Kryo- Recycling nach Prof. Dr. Harry Rosin statt Müllverbrennung in Wuppertal und Solingen

Der Umweltmediziner Dr. Harry Rosin hat Ideen für umweltverträgliches Wirtschaften. Kurz nach dem Zusammenbruch der DDR gelang es ihm gegen den Widerstand der Westkonzerne mit dem VEB DKK Scharfenstein und Greenpeace den ersten marktfähigen FCKW und FKW- freien Kühlschrank herzustellen.
Zu lesen gibt es dies hier: http://sites.google.com/site/kryorecycling
Denn diese Kältetechnik ist auch ein wesentlicher Bestandteil des des Kryo- Recyclings.

Weil Dr. Rosin sich durch die FCKW- Vermeidung um den Erhalt der Ozonschicht verdient gemacht hat, wodurch er weltweit Hautkrankheiten und vielleicht sogar Ernteschäden vorbeugen konnte und weil er das für die Biosphäre bedenkliche FKW 134a erst gar nicht zum Einsatz kommen ließ, habe ich Dr. Rosin 1997 für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen. Im Jahr 2000 wurde dieses verliehen.

Das hatte 2001 eine Sendung im Deutschlandfunk zur Folge, die mir Dr. Rosin als CD nach der Sendung zugesendet hat.

Samstag, 16. April 2011

ÖDP- Bergisches Land unterstützt Euratom- Vertrag- Ausstiegs- Petition

ÖDP fordert:
Ausstieg aus dem Euratom-Vertrag
Atomausstieg kann jeder selbst machen


„Wir sagen nein zum Euratom-Vertrag, aber ja zur Europäischen Union.“ Das sagt Felix Staratschek, stellvertetender Kreisvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land und Unterstützer der Petition zum Ausstieg aus dem Euratom-Vertrag.

Gastbeitrag: Ursachen von Hochwasser- Katastrophen und deren Vermeidung

Kleine Gewässer - Große Wirkung
Über die wahren Ursachen von Hochwasser-Katastrophen und deren Vermeidung
Ein Gastbeitrag von Dr. Erich Koch, ÖDP, Altshausen

Dienstag, 12. April 2011

Informationen des Atomphysikers Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) zur Atomenergie

1. Informationen zum Thema Atomenergie

1.1 Beitrag von Professor Dr. Klaus Buchner, Kernphysiker und ehemaliger Bundesvorsitzender der ÖDP Atomausstieg – sofort !


Atomkraft tötet nicht nur in Tschernobyl und Fukushima. Überall in der Welt erkranken in der Umgebung von Kernkraftwerken Menschen durch die Radioaktivität an Krebs. Besonders hohe Opferzahlen fordert die Nutzung der Atomenergie in den Gebieten, wo Uran abgebaut wird. Und für die Endlagerung des Atommülls gibt noch nirgends eine verantwortbare Lösung. Verfasst im Aprl 2011 von Von Prof. Dr. Klaus Buchner, Atomphysiker und Sprecher der Bundesprogrammkommission der ÖDP.

Donnerstag, 17. März 2011

Atom-Katastrophe in Japan: Reaktionen der ÖDP












Die ÖDP in NRW und ganz Deutschland zeigt sich schockiert über die aktuellen schrecklichen Ereignisse im japanischen AKW Fukushima und weiteren Atomkraftwerken, sowie über die verheerenden Schäden und Opfer, die das Erdbeben vor Japan auslöste. Weiterlesen »

Die ÖDP Bergisch Land ist bei der Montagsdemo in Wuppertal dabei, zu der seit der Atomkatastrophe in Japan  auch eine Mahnwache für die Abschaltung aller Atomkraftwerke gehört. Sie findet jeden Montag ab 18.00 Uhr vor den City-Arkaden (unmittelbare Nähe von Wuppertaler Hauptbahnhof und Schwebebahnhaltestelle Döppersberg) statt.
Die ÖDP Bergisch Land ruft alle Wuppertaler und alle bergischen ÖDP-Mitglieder und -Interessenten zur Teilnahme an der Demo auf.

Dienstag, 15. März 2011

Kein Atomstrom für Wuppertal!

Die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) haben einen im bundesdeutschen Durchschnitt geringen Anteil von Atomstrom an ihrem Strommix. Vorläufige Zahlen für das Jahr 2009 geben einen Atomstromanteil von 7% an (24,9% im Bundesdurchschnitt). Das sei zwar erfreulich, kommentiert Koll, Beisitzer im Vorstand des Kreisverbandes Bergisch Land der ÖDP, aber die WSW sollten hier angesichts der aktuellen Ereignisse in Japan ein Zeichen setzten und einen Anteil von 0% beim Atomstrom anstreben – und das möglichst schnell. Fraglich sei aber, ob der strategische Partner der WSW, GDF SUEZ Energie Deutschland, hier mitspiele.

Mittwoch, 9. März 2011

ÖDP Bergisch Land fordert Nachdenken über Umgestaltung des ÖPNV und des Güterverkehrs!

Das Desaster um den „Bio“-Kraftstoff E 10 ist vollkommen. Die Verbraucher boykottieren den Kraftstoff. Während diese zumeist die Sorge um ihr Fahrzeug umtreibt, freuen sich die Ökodemokraten aus dem Bergischen Land aus anderen Gründen über den Flop.

Dienstag, 8. März 2011

Live-Übertragung des Politischen Aschermittwochs aus Passau bei ÖDP Bergisch Land TV

08. März 2011 | ÖDP Bergisch Land TV


Volker Reusing
Am Mittwoch, den 09.03.2011, findet eines der politischen Großereignisse für die ÖDP statt: Der politische Aschermittwoch in bayerischen Passau. Zu Gast sind unter anderem ÖDP-Landesvorsitzender Bernhard Suttner und der Passauer ÖDP-Bürgermeister Urban Mangold. Ein Grußwort spricht Sebastian Frankenberger, Bundesvorsitzender der ÖDP.
Auch wenn Sie nicht an der Veranstaltung teilnehmen, so können Sie dennoch live dabei sein. Ab 12 Uhr wird der politische Aschermittwoch auf ÖDP Bergisch Land TV übertragen.

http://oedpbergischland.blogspot.com




V.i.S.d.P.:
Volker Reusing
Thorner Str. 7
42283 Wuppertal
Kreisvorsitzender der ÖDP Bergisch Land

Sonntag, 6. März 2011

Radevormwald: Wann wird der Schulbus endlich zum Ortsbus?

Von Felix Staratschek, Radevormwald

Es ist schon symptomatisch. Da hat der Stadtrat gleich auf seiner ersten Sitzung nach der Kommunalwahl beschlossen, dass Gespräche mit den Verkehrsbetrieben geführt werden sollen, wie man aus dem Schülerspezialverkehr einen Linienverkehr für alle (Ortsbus) machen kann.

Sonntag, 27. Februar 2011

Bergischer ÖDP- Politiker Felix Staratschek/ Radevormwald auf Youtube

,Interview zur Landtagswahl 2010 und Teilnahme an einer Demo für ein besseres Europa

ÖDP Bergisch Land für Kryo- Recycling statt Müllverbrennung

ÖDP - Bergisches Land fordert regionales Bündnis für Kryo-Recycling und Optimierung der biologisch-mechanischen Rotte

Prof. Dr. Monheim zur Mobilität der Zukunft im Ruhrgebiet und Ballungsräumen

Vortrag von Prof. Dr. Monheim zur Verkehrspolitik und Mobilität. Dr. Momheim fordert die Förderung des Umweltverbundes aus Eisenbahn, Linienbus, Sammeltaxi, Fahrradverkehr und Fußgängerverkehr und eine Reduzierung des Autoverkehrs auf ein sinnvolles Maß. Die Stichworte sind für die Internetsuchmaschinen und geben Worte aus den Videos wieder.

Samstag, 19. Februar 2011

Uwe Dolata, Polizist und ÖDP- Mitglied zur Korruption

Uwe Dolata in der ARD bei "Pelzig unterhält sich"

Uwe Dolata ist auch Politiker der Ökologisch Demokratsichen Partei (ÖDP) und war zwei Jahre deren Bundesvorsitzender.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Prof. Dr. Buchner zu Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke

ÖDP Bergisch Land 17.02.2011

Video: Der Atomphysiker und Alt-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Klaus Buchner berichtet über die Anti-Atomkundgebung auf dem Odeonsplatz in München.





Jeder kann persönlich aus der Atomenenergie aussteigen


Oder als Direktkandidat für die ÖDP in den Bundestag einziehen.


Montag, 17. Januar 2011

Bergische Ökodemokraten (ÖDP) besorgt über einseitige Informierung gegenüber dem Bundestagsfinanzausschuss

Volker Reusing ÖDP Bergisch Land |17..Januar 2011
Mit großem Interesse haben die bergischen Ökodemokraten von der ÖDP die Jahresrückschau des Mitglied des Bundestagsfinanzausschusses Klaus-Peter Flosbach (CDU) aus Oberberg gelesen. In einigen Punkten gebe es  Zustimmung, z. B., dass die Kurzarbeit zur Vermeidung von Entlassungen eine sinnvolle vorübergehende Maßnahme zur Linderung der Wirtschaftskrise auch hier im Bergischen Land gewesen sei.
Bezüglich des Euro-Rettungsschirms kommen sie jedoch zu vollständig anderen Ergebnissen. Von Kredithilfen für Griechenland sowie von Hilfen für Irland könne kaum die Rede sein.