ÖDP stellt EU- Experten an Spitze der Europaliste

Die Liste der ÖDP zur Europawahl im Mai 2014 wurde von Prof. Dr. Klaus Buchner angeführt. Er ist Atomphysiker und hat 2009 mit Teilerfolgen gegen den EU- Vertrag von Lissabon geklagt. Er besitzt daher viel EU- Detailwissen und wird so eine wesentliche Bereicherung des Europa-Parlamentes sein. Ein herzliches Danke an alle Wählerinnen und Wähler, die mit ihrer Stimme Dr. Buchner im Mai 2014 in das EU- Parlament gebracht haben, ÖDP Bergisches Land

Freitag, 24. Juni 2011

Psalm 58: Ein Ständchen für die Pastorentochter Angela Merkel und die CDU/CSU

Von Felix Staratschek, stellvertret. Kreisvorsitzender
Wie nun ihr Herren seid ihr Stumm, dass ihr kein Recht könnt sprechen - ein sehr schönes und leider wahres Lied. Gesanglich kann es noch besser klingen, inhaltlich ist es immer hörenswert. Ich habe es schon in mancher Kirche gesungen und vor einer CDU- Veranstaltung. Erstmals habe ich es auf einer Ostertagung auf der Burg Rothenfels gesungen und kennen gelernt.
Wäre schön, wenn die CDU solche Weherufe aus der christlich- jüdischen Tradition ernst nähme und sich erneuerte: Konzernspenden an Parteien und Politiker verbieten, Politiker raus aus Aufsichtsräten, mehr Beteiligung und Mitwirkung und Transparenz für alle an und in der Politik.......

Psalm 58 - Vertonung von Heinrich Schütz (1585- 1672)




Sonntag, 19. Juni 2011

ÖDP Bergisches Land pro Sozialticket/ Nulltarif wäre sinnvoller

Pressemitteilung
Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) Bergisches Land (W, SG, RS, GM, ME)
Verkehrspolitischer Sprecher
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
ÖDP fordert Test von Sozialticket
Öko- Demokraten Bergisches Land streben Nulltarif für öffentlichen Nahverkehr an
 

Dienstag, 14. Juni 2011

Direkt Ökostrom beziehen, statt RWE- Atom- Konzern fördern

Die Stadtwerke Radevormwald haben nach eigenen Angaben einen Ökostromanteil 17%. Aber sie haben ein gewaltiges Problem. Unsere Politik hat mit den Stimmen von einem Großteil der SPD, UWG, CDU und FDP beschlossen, dass das RWE mit 49,9% an den Stadtwerken beteiligt werden soll.


Damit geht die Hälfte des Gewinns, den die Stadtwerke machen an einen Konzern, der weiter auf Atomkraft und Braunkohle setzt und an einer zentralistischen Stromproduktion festhält, die den Zielen guter Stadtwerke nach dezentraler regionaler Stromerzeugung zuwiderläuft. Durch diesen Beschluss der Politik wird jeder Kunde der Stadtwerke automatisch zum Förderer der Atompolitik des RWE!


Dadurch kommt man in eine Zwickmühle. Einerseits sind die Stadtwerke ein regionales Unternehmen, dass einige Arbeitsplätze in die Stadt bringt, andererseits hat der Energie- Dinosaurier RWE sich in den Stadtwerken festsetzen dürfen.


Einen Vorteil haben die Stadtwerke, sie haben das Stromnetz der Stadt, so dass diese auch dann mitverdienen, wenn wir nicht mehr deren angebotenen Strom beziehen. Und da die Stadtwerke Strom von anderen Anbietern kaufen, u.a. vom RWE, führt der Stromkauf über die Stadtwerke direkt zu Geldflüssen an das RWE. Letzteres kann jeder Kunde beenden! Wer nicht mit seinem Geld die Klage des RWE gegen die CDU/FDP- Regierung gegen den Atomaustieg mittragen will und wer nicht die Beteiligung des RWE an einem niederländischen Atomkraftwerk mittragen will, der kann schon heute sich zu 100% mit Ökostrom versorgen. Und das ist oft sogar preiswerter, als viele Standartstrom- Tarife. Einen neutralen Überblick über mehrere Anbieter echten Ökostroms bietet diese Seite.

Fukushima hat gezeigt, wie grundfalsch es war, weiter mit dem Atomkonzern- RWE die Stadtwerke zu führen. Leider wurden die Verträge so festgezurrt, dass deswegen ein Ausstieg aus der Energieehe nicht möglich ist. Aber die Bürger können individuell aussteigen und den Strom nur von Unternehmen beziehen, die ihren Gewinn zu 100% in den Ausbau der erneuerbaren Energien investieren.
Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald
Sachkundiger Bürger für die Alternative Liste AL im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr
Stellvertretender Kreisvorsitzender der ÖDP- Bergisches Land

Dienstag, 7. Juni 2011

Videobotschaften von KT- Teilnehmer und ÖDP- Mitgliedern auf dem Evangelischen Kirchentag in Dresden

Der Arbeitskreis Christen und Ökologie in der ÖDP war mit einem Infostand auf dem Markt der Möglichkeiten vertreten und ließ dort Mitglieder und Passanten eine kurze Botschaft auf Video sprechen.
Alle Videos stellen Einzelmeinungen da und ich habe keines ausgelassen, auch wenn ich mit einer Aussage mal weniger einverstanden bin.

Einleitung durch den Nichtraucherpapst und ÖDP- Bundesvorsitzenden Sebastian Frankenberger:

Stichworte: Direkte Demokratie, direkte Anliegen der Bürger, oedp.tv, Dresden, Infostand, Teilnehmer, Videobotschaft, Politiker, zu Herzen nehmen, SPD, Kanzlerkandidaten, urchristlich, Umgang, Schöpfung, fair, weltweit